Die IG Metall NRW hat sich mit dem Verband der Holzindustrie und Kunststoffverarbeitung Westfalen-Lippe sowie dem Fachverband Serienmöbelbetriebe des Handwerks auf ein Tarifergebnis geeinigt.
Ohne Ergebnis endete am 16. Mai die erste Tarifverhandlung im Tischlerhandwerk für den Nordwesten. Die Arbeitgeber wiesen die Forderungen der IG Metall-Tarifkommission zurück. Die Betriebe hätten schwierige Rahmenbedingungen und eher schlechte Zukunftsaussichten.
Einig ist sich die IG Metall-Tarifkommission, dass es dem Tischlerhandwerk gut bis sehr gut geht. Es gibt reichlich zu tun, die Auftragsbücher sind gefüllt.
Am 11. September 2024 trafen wir uns mit den Landesinnungsverbänden des Nord-West-Deutschen Raums zur ersten Tarifverhandlung im Tischlerhandwerk.
Im Herbst geht es für die Beschäftigten im Tischlerhandwerk im Nordwesten der Republik in die Tarifauseinandersetzung mit den Arbeitgebern. Die IG Metall hat eine klare Forderung aufgestellt: Eine Erhöhung der Entgelte um 8 % und eine überproportionale Erhöhung der Auszubildenden-Vergütung.
Die zweite Runde der Tarifverhandlungen im SHK‑Handwerk in NRW am 27. Januar 2026 in Bochum brachte kein Ergebnis. Arbeitgeberseite und IG Metall liegen weiterhin weit auseinander.
Die erste Verhandlungsrunde im SHK-Handwerk in NRW am 23. Januar 2024 brachte kein Ergebnis. Arbeitgeberseite und IG Metall liegen noch weit auseinander.
Die IG Metall hat für die Beschäftigten des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks in Nordrhein-Westfalen eine Entgelterhöhung in zwei Schritten durchgesetzt: Zum 1. März 2022 erhöhen sich die Entgelte um 3,25 Prozent. Zum ersten März 2023 erhöhen sich die Entgelte um weitere 2,25 Prozent. Zusammen
Spürbar mehr Geld für die Beschäftigten, und das rasch: Das haben IG Metall und die Arbeitgeberverbände für die Beschäftigten im Tischlerhandwerk im Nordwesten der Republik vereinbart.
In der ersten Verhandlung legten die Arbeitgeber ein Angebot auf den Tisch, das kaum zu glauben war und das die IG Metall deutlich zurückgewiesen hat!